Den Anfang macht am Freitag, 2. Oktober, um 16 Uhr die Vernissage von Dorothea Stockmar. Mit ihr beginnt ein neues Format, die Wohnzimmerausstellung: Eine Künstlerin bekommt für einen Monat einen der Räume unseres Hauses, die wie Wohnzimmer eingerichtet sind, und ihre Bilder hängen dann nicht in einem weißen Ausstellungssaal, sondern dort, wo man sich auch hinsetzen und bleiben kann. Dorothea Stockmar zeigt unter dem Titel „In einem anderen Licht: Paradise Lost“ Bilder zu John Miltons Gedicht von 1667, bis zum 25. Oktober. Am Montag, 19. Oktober, um 17 Uhr liest sie in ihrer Ausstellung. Der Eintritt ist frei.
Ein Film in der Langen Nacht der Demokratie
Am selben Abend zeigen wir gemeinsam mit Aller(t)räume bei der Langen Nacht der Demokratie in der VHS Celle den Dokumentarfilm „Ankommen“, von 17 bis 21 Uhr. Er ist rund um das Fest „Ankommen. Verbunden. Engagiert.“ entstanden, bei dem im August Frauen aus über 30 Ländern an der Trift 32 zusammenkamen.
Deutsch lernen am Samstag
Ab dem 10. Oktober gibt es bei uns einen Deutschkurs für alle Niveaus, vom Einstieg bis zur Prüfungsvorbereitung. Die Lehrerin Gisela Gehl unterrichtet an zehn Samstagen bis zum 12. Dezember, jeweils von 11 bis 12.30 Uhr. Ein Termin kostet 10 Euro, der Kurs findet ab sechs Anmeldungen statt. Anmelden kannst Du Dich unter info@denkmalcelle.de.
Eine Woche Spielelabor
In den Herbstferien wird das Haus zum Spielelabor. Beim „Game Jam! Mach deine Kunst zum Spiel“ entwickeln Jugendliche vom 12. Oktober an eine Woche lang eigene digitale Spiele. Die Plätze sind vergeben, aber am Sonntag, 18. Oktober, laden wir zum Abschlussfest ein, und dann können alle die Spiele ausprobieren.
Und danach
Wer beim zweiten Internationalen Celler Weihnachtsmarkt am 29. November einen Stand haben möchte, meldet sich bis zum 15. Oktober unter jessy@denkmalcelle.de. Alle Termine findest Du unter Termine.
„Dieses Haus hat schon 1765 Menschen aufgenommen, die neu in Celle waren“, sagt Zandra Gröschner Rico del Valle. „Bei uns sollen Menschen ankommen, mitmachen und eigene Ideen umsetzen können, egal welche Sprache sie sprechen. Kunst ist dafür die beste Brücke.“
